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	<title>Bürger Liste   Lista Civica</title>
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	<description>Klausen&#160;&#160;Chiusa</description>
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		<title>Viele Argumente, große Zweifel. BBT-Diskussionsabend in Klausen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der gestrige BBT-Diskussionsabend im Dürersaal war gut besucht und bot viele Argumente pro und contra und eine angeregte Debatte. Wie es um das Projekt wirklich steht, konnte aber auch gestern nicht wirklich geklärt werden. Zu viele widersprüchliche Informationen sind im Umlauf, Befürworter und Gegner zogen sich auf ihre Positionen zurück, objektive Informationen sind kaum zu [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/viele-argumente-grose-zweifel-bbt-diskussionsabend-in-klausen/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der gestrige BBT-Diskussionsabend im Dürersaal war gut besucht und bot viele Argumente pro und contra und eine angeregte Debatte. Wie es um das Projekt wirklich steht, konnte aber auch gestern nicht wirklich geklärt werden. Zu viele widersprüchliche Informationen sind im Umlauf, Befürworter und Gegner zogen sich auf ihre Positionen zurück, objektive Informationen sind kaum zu bekommen.</strong><span id="more-1642"></span></p>
<div id="attachment_1643" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0043-e1326967869160.jpg" rel="lightbox[1642]"><img class="size-medium wp-image-1643" title="Der Dürer-Saal in Klausen war bei der gestrigen BBT-Debatte gut besucht" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0043-300x199.jpg" alt="Der Dürer-Saal in Klausen war bei der gestrigen BBT-Debatte gut besucht" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Emanuel Moar</p></div>
<p>Den Anfang machte ein Impulsreferat von Lothar Gamper. Der Jurist mit Südtiroler Wurzeln begleitete 2008 als Mitarbeiter der Tiroler Landesumweltschaft das UVP-Verfahren für den österreichischen Teil des BBT und arbeitete sich umfassend in das komplexe Projekt und in die juristisch heikle Materie ein.</p>
<div id="attachment_1644" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0029-e1326968033619.jpg" rel="lightbox[1642]"><img class="size-medium wp-image-1644" title="Lothar Gamper hat sich intensiv in die Materie eingearbeitet und steht dem BBT-Projekt sehr kritisch gegenüber " src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0029-300x199.jpg" alt="Lothar Gamper hat sich intensiv in die Materie eingearbeitet und steht dem BBT-Projekt sehr kritisch gegenüber" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Lothar Gamper hat sich intensiv in die Materie eingearbeitet und steht dem BBT-Projekt sehr kritisch gegenüber (Foto Emanuel Moar)</p></div>
<p>Gamper fasste die BBT-kritischen Argumente sehr eloquent und überzeugend zusammen und ging vor allem auf die seiner Ansicht nach sehr schlechte volkswirtschaftliche Bilanz des BBT-Projektes ein. Gamper arbeitet heraus, dass die immer wieder in den Vordergrund gestellten Ziele des BBT-Projekts, wie Transitlärm- und -belastungsminderung mit anderen Maßnahmen erreicht werden könnten, die um ein vielfaches weniger kosten und beklagte die evidente Untätigkeit der Politik im Bereich der innovativen Verkehrspolitik.</p>
<p>Auch die CO2-Bilanz für den Tunnel falle negativ aus. Der Energieaufwand beim Bau – aber auch beim Betrieb – sei dermaßen hoch, dass auch ein sehr langfristiger und erfolgreicher Betrieb des Tunnels dies nicht aufwiegen könne. Gamper bemängelte auch das Fehlen eines Betriebskonzepts, das eine objektive Bewertung der rosigen Prognosen von Seiten der BBT-Befürworter erschwere.</p>
<p><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/bbt_vortrag_gamper_internet.pdf">Die Zusammenfassung des Vortrags von Lothar Gamper kann hier heruntergeladen werden (Quelle : Lothar Gamper)</a></p>
<p>Anschließend diskutierten die Gäste am Podium. Neben Lothar Gamper konnte der Moderator Markus Lobis den Landtagsabgeordneten der SVP Walter Baumgartner, den Landtagsabgeordneten der Grünen Hans Heiss und den Leiter der BBT-Beobachtungsstelle Martin Außerdorfer begrüßen.</p>
<div id="attachment_1645" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0035-e1326968146136.jpg" rel="lightbox[1642]"><img class="size-medium wp-image-1645" title="Die Gäste am Podium: Martin Außerdorfer, Hans Heiss, Moderator Markus Lobis, Lothar Gamper und Walter Baumgartner" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0035-300x199.jpg" alt="Die Gäste am Podium: Martin Außerdorfer, Hans Heiss, Moderator Markus Lobis, Lothar Gamper und Walter Baumgartner" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gäste am Podium: Martin Außerdorfer, Hans Heiss, Moderator Markus Lobis, Lothar Gamper und Walter Baumgartner (Foto Emanuel Moar)</p></div>
<p>Die Debatte fasste zwar die Argumente von Befürwortern und Gegnern gut zusammen, brachte aber wenig Klarheit über den tatsächlichen Stand des BBT-Projekts. So wurde nicht klar, welche Bedeutung die Aussage der österreichischen Verkehrsministerin Doris Bures für das Projekt habe, dass die österreichische Regierung nicht vor 2016 die Bauentscheidung für die Hauptröhren treffen werde. Martin Außerdorfer maß dieser Aussage für den weiteren Verlauf des Projektes eine geringe Bedeutung bei und kündigte die Verfügbarkeit des BBT für 2025 an, während Hans Heiss davon ausgeht, dass die Krise der Staatsfinanzen in ein-zwei Jahren das Ende für das BBT-Projekt bedeuten wird.</p>
<p>Walter Baumgartner unterstrich erneut die Vorteile, die das BBT-Projekt in seinen Augen habe und die vor allem für das Eisacktal verspürbar sein werden, wenn es gelänge die Güter auf den Zug und den Zug in den BBT zu bringen und unterstrich seine Überzeugung, der BBT werde gebaut, weil er viele wirtschaftliche Vorteile bringe. Südtirol müsse diese Chance beim Schopf ergreifen und hätte keinen Vorteil, wenn die Investitionen anderswo getätigt würden.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1649" title="veranstalter-bbt-abende1" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/veranstalter-bbt-abende11-300x34.jpg" alt="" width="300" height="34" /></p>
<blockquote><p><strong>Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz, der Verein Heimat Brixen/Bressanone/Persenon, die Bürgerliste Klausen und Zigori MEDIA hatten zum BBT-Diskussionsabend geladen nach Klausen geladen und bieten die Veranstaltung auch am 19.1.2012, an, und zwar um 20 Uhr im Saal der Volksbank in Brixen.</strong></p></blockquote>
<p>Hans Heiss bemängelte die Untätigkeit der Südtiroler Landesregierung in Sachen Alpentransitbörse. Man habe zwar beim Dreier-Landtag ein feierliches Bekenntnis dazu abgelegt, nun beschäftige sich aber niemand konkret damit und das Thema sei nach dem Dreier-Landtag praktisch nie mehr aufgetaucht.</p>
<p>Lothar Gamper betonte, dass es Ungereimtheiten beim österreichischen UVP-Verfahren gegeben hätte und dass es durchaus auf der juristischen Ebene noch erhebliche Hürden für das BBT-Projekt gebe. Gleichzeitig führte er auch aus, dass es enormen Druck von Seiten der Politik gebe, dieses in seinen Augen unnütze Projekt auf Biegen und Brechen durchzuziehen.</p>
<p>Die Wortmeldungen aus dem Publikum brachten Argumente für und wider das Großprojekt ein, drehten sich aber vor allem um die Frage, welche Maßnahmen in absehbarer Zeit ergriffen werden können, um die hohen Belastungen aus dem Transit- und Eisenbahnverkehr im Eisacktal zu reduzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fazit des Abends: Es bleiben Zweifel über die Sinnhaftigkeit des BBT-Projekts, über dessen Finanzierbarkeit und die erhofften positiven Auswirkungen des BBT bestehen, bzw. sie wachsen weiter. Es entsteht der Eindruck, dass das geplagte Eisacktal noch lange auf Entlastung warten muss und dass nicht eindeutig feststeht, ob das BBT-Projekt überhaupt eine erhebliche Entlastung bringen kann.</p>
<p><em>Zum Abschluß des Abends kündigte Moderator und Mitorganisator Markus Lobis an, dass voraussichtlich im März wieder ein Diskussionsabend zum Thema BBT geplant ist. Im März wird sich die Debatte um die Risiken des Tunnelbaus für die Trinkwasserversorgung drehen, da die geplante Zulaufstrecke zwischen Franzensfeste und Waidbruck unterhalb der Schalderer Quellen verlaufen wird.</em></p>
<p><em><a href="http://zigorimedia.wordpress.com/2012/01/19/viele-argumente-grose-zweifel-bbt-diskussionsabend-in-klausen">Text mit freundlicher Genehmigung Markus Lobis, ZigoriMedia. Zum Original Blog hier klicken.</a></em></p>
<p><strong>Die Bilder des Abends</strong></p>
<p><div class="picasaViewBlock-daddy" id="picasaViewBlock-daddy-2">
<h3>bbt infoabend 18.01.2012</h3>
<p></p>

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<a class="picasaViewImage" id="pvimg_5699290759345582834" rel="lightbox[BbtInfoabend18012012]" href="http://lh4.ggpht.com/-r9KsBOKobqo/Txfyv951svI/AAAAAAAAA6Q/bWV37nrNsVM/s800/DSC_0110.JPG" title=""><img src="http://lh4.ggpht.com/-r9KsBOKobqo/Txfyv951svI/AAAAAAAAA6Q/bWV37nrNsVM/s144/DSC_0110.JPG" alt="DSC_0110.JPG" title="" /></a>
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<a class="picasaViewImage" id="pvimg_5699290772842708770" rel="lightbox[BbtInfoabend18012012]" href="http://lh6.ggpht.com/-GPs5pfj78VE/TxfywwLzfyI/AAAAAAAAA6k/4nZnNls2DNc/s800/DSC_0126.JPG" title=""><img src="http://lh6.ggpht.com/-GPs5pfj78VE/TxfywwLzfyI/AAAAAAAAA6k/4nZnNls2DNc/s144/DSC_0126.JPG" alt="DSC_0126.JPG" title="" /></a>
<a class="picasaViewImage" id="pvimg_5699290765893358754" rel="lightbox[BbtInfoabend18012012]" href="http://lh5.ggpht.com/-gn_OM5ONRG8/TxfywWS81KI/AAAAAAAAA6Y/RSm_z9O0lBc/s800/DSC_0123.JPG" title=""><img src="http://lh5.ggpht.com/-gn_OM5ONRG8/TxfywWS81KI/AAAAAAAAA6Y/RSm_z9O0lBc/s144/DSC_0123.JPG" alt="DSC_0123.JPG" title="" /></a>
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		<item>
		<title>Il tunnel di Base del Brennero – progetto concreto o una chimera?</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2012/il-tunnel-di-base-del-brennero-%e2%80%93-progetto-concreto-o-una-chimera/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klausen-chiusa.org/?p=1629</guid>
		<description><![CDATA[<p>Conferenza d’impulso e discussione al podio. Mercoledì, 18 gennaio 2012, ore 20 Sala Dürer.
Le informazioni disponibili sul progetto BBT sono molto differenti tra di loro: I sostenitori del progetto danno l‘impressione che tutto sia già deciso e finanziato e il tunnel sia in costruzione. I critici del progetto non si trovano d‘accordo su questa posizione [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/il-tunnel-di-base-del-brennero-%e2%80%93-progetto-concreto-o-una-chimera/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Conferenza d’impulso e discussione al podio. Mercoledì, 18 gennaio 2012, ore 20 Sala Dürer.<br />
Le informazioni disponibili sul progetto BBT sono molto differenti tra di loro: I sostenitori del progetto danno l‘impressione che tutto sia già deciso e finanziato e il tunnel sia in costruzione. I critici del progetto non si trovano d‘accordo su questa posizione e fanno notare le tante decisioni ancora aperte e i buchi nel piano di finanziamento.<br />
<span id="more-1629"></span></p>
<div id="attachment_1623" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/Ausschnitt-Flyer-als-Banner.jpg" rel="lightbox[1629]"><img class="size-medium wp-image-1623" title="Ausschnitt Flyer als Banner" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/Ausschnitt-Flyer-als-Banner-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Ausschnitt Flyer als Banner</p></div>
<p>In quale stato di avanzamento si trova veramente il cosiddetto „progetto del millennio“ BBT?<br />
Cerchiamo di ottenere una visione d‘insieme.</p>
<p>Dopo un breve discorso introduttivo di Lothar Gamper (ex dipendente del procuratore statale per l‘ambiente in Tirolo e incaricato della redazione del piano d’impatto ambientale), discuteremo con il pubblico e con i nostri ospiti:</p>
<p><strong>Martin Außerdorfer</strong>     (BBT Beobachtungsstelle)<br />
<strong>Lothar Gamper</strong>     (Iniziativa „Lebenswertes Wipptal“)<br />
<strong>Walter Baumgartner</strong>     (SVP, in voce pro-BBT)<br />
<strong>Hans Heiss</strong>         (Grüne Verdi Vërc, come voce critica al BBT)</p>
<p>Vengono poste molte speranze nel BBT (e la maggior parte di noi &#8211; se non tutti &#8211; vorrebbe ottenere miglioramenti tangibili anche prima del suo potenziale completamento), tanto più importante è la necessità di tenersi informati e di dimostrare agli esponenti politici il nostro interesse su quest’argomento.</p>
<p><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/Veranstalter-BBT-Abende.jpg" rel="lightbox[1629]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1624" title="Veranstalter BBT-Abende" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/Veranstalter-BBT-Abende-300x35.jpg" alt="" width="300" height="35" /></a><br />
<a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/flyer-bbt-mailquality.pdf">La locandina da scaricare.</a></p>
<p><a title="Articolo informativo su ZigoriMedia." href="http://zigorimedia.wordpress.com/2012/01/04/der-etwas-andere-diskussionsabend-zum-bbt-am-18-janner-in-klausen-am-19-janner-in-brixen/" target="_blank">Articolo su Zigorimedia.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Brenner Basis Tunnel – Konkretes Projekt oder Trugbild?</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2012/der-brenner-basis-tunnel-%e2%80%93-konkretes-projekt-oder-trugbild/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klausen-chiusa.org/?p=1622</guid>
		<description><![CDATA[<p>Impulsvortrag und Podiumsdiskussion am Mittwoch, 18. Januar 2012, 20h im Dürersaal.
Die Informationslage zum BBT-Projekt ist verworren. Befürworter vermitteln den Eindruck, alles sei bereits beschlossen und finanziert und der Tunnel werde bereits gebaut. Gegner widersprechen und betonen, alle Entscheidungen seien noch offen und die Finanzierung stehe in den Sternen.</p>
<p class="wp-caption-text">Ausschnitt Flyer als Banner</p>
<p>Wie steht es wirklich [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/der-brenner-basis-tunnel-%e2%80%93-konkretes-projekt-oder-trugbild/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Impulsvortrag und Podiumsdiskussion am Mittwoch, 18. Januar 2012, 20h im Dürersaal.<br />
Die Informationslage zum BBT-Projekt ist verworren. Befürworter vermitteln den Eindruck, alles sei bereits beschlossen und finanziert und der Tunnel werde bereits gebaut. Gegner widersprechen und betonen, alle Entscheidungen seien noch offen und die Finanzierung stehe in den Sternen.<span id="more-1622"></span></p>
<div id="attachment_1623" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1623" title="Ausschnitt Flyer als Banner" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/Ausschnitt-Flyer-als-Banner-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" /><p class="wp-caption-text">Ausschnitt Flyer als Banner</p></div>
<p>Wie steht es wirklich um das so genannte „Jahrtausendprojekt BBT“?<br />
Wir versuchen, uns einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p>Nach einem kurzen Einführungsvortrag von Lothar Gamper (ehemaliger Mitarbeiter des Landesumwelt Anwaltes in Tirol und Sachbearbeiter der BBT-UVP) diskutieren wir mit dem Publikum und unseren Gästen:</p>
<ul>
<li><strong>Martin Außerdorfer</strong>     (BBT Beobachtungsstelle)</li>
<li><strong>Lothar Gamper</strong>     (Initiative „Lebenswertes Wipptal“)</li>
<li><strong>Walter Baumgartner</strong>     (SVP, als BBT-Befürworter)</li>
<li><strong>Hans Heiss</strong>         (Grüne Verdi Vërc, als BBT-Kritiker)</li>
</ul>
<p>Es liegen viel Hoffnungen in den BBT (und viele oder gar alle von uns möchten auch vor einer denkbaren Fertigstellung des BBT greifbare Entlastungen erreichen) &#8211; umso wichtiger ist es, dass wir informiert Stellung beziehen können und der Politik auch unser Bürgerinteresse zu diesem Thema zeigen können.<br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-1624" title="Veranstalter BBT-Abende" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/Veranstalter-BBT-Abende-300x35.jpg" alt="" width="300" height="35" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/flyer-bbt-mailquality.pdf">Der Flyer zum Download.</a></p>
<p><a title="Artikel des Veranstalters auf Zigorimedia." href="http://zigorimedia.wordpress.com/2012/01/04/der-etwas-andere-diskussionsabend-zum-bbt-am-18-janner-in-klausen-am-19-janner-in-brixen/" target="_blank">Artikel auf Zigorimedia.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Wortlaut der Verkehrskommission</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2012/der-wortlaut-der-verkehrskommission/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klausen-chiusa.org/?p=1617</guid>
		<description><![CDATA[<p>Hatten Sie bisher Gelegenheit, die Empfehlungen der Verkehrskommission zu lesen? Hier der wesentliche Auszug.</p>
<p>
„Die Klausner Altstadt ist von 9.30-6.30h für den Durchfahrtsverkehr gesperrt. Ausnahmen gibt es für Anrainer und Personen  it Genehmigung (z.B. Taxis, Beförderungsunternehmen) sowie Hotelgäste in der Innenstadt. Der Verkehr ist in den vergangenen Jahren aufgrund wachsender Anwohnerzahl stark gestiegen, auch wurden viele [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/der-wortlaut-der-verkehrskommission/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hatten Sie bisher Gelegenheit, die Empfehlungen der Verkehrskommission zu lesen? Hier der wesentliche Auszug.</p>
<blockquote><p><span id="more-1617"></span><br />
„Die Klausner Altstadt ist von 9.30-6.30h für den Durchfahrtsverkehr gesperrt. Ausnahmen gibt es für Anrainer und Personen  it Genehmigung (z.B. Taxis, Beförderungsunternehmen) sowie Hotelgäste in der Innenstadt. Der Verkehr ist in den vergangenen Jahren aufgrund wachsender Anwohnerzahl stark gestiegen, auch wurden viele Genehmigungen erteilt, zur Zeit bestehen sogar  n die 120. Dies führt zu einer Mischnutzung der Innenstadt – auch zu Sperrzeiten fahren viele Fahrzeuge. Häufig werden auch  nnötige Fahrten getätigt (z.B. Leerfahrten von Beförderungsunternehmen, Sanitätseinheit, Anwohner, die aus Bequemlichkeit nicht den kürzesten Weg zur Garage nehmen) oder bestehende Öffnungszeiten nicht eingehalten (z.B. Lieferanten).</p>
<p>Mischnutzung und Wechselverkehr stellen jedoch für die Verkehrsteilnehmer „Fußgänger“ ein besonders hohes Risiko dar. Vor  llem die schwächsten Verkehrsteilnehmer, alte Leute und Kinder, sehen sich immer wieder gefährlichen Situationen ausgesetzt. Diese gilt es zu reduzieren.</p>
<p>Zudem führt dieser Verkehr für die Anwohner der Innenstadt zu einer großen Lärmbelastung und  inderung der Lebensqualität (Lieferungen früh morgens um 5 Uhr). Auch ist das Bild der Innenstadt für den Tourismus  schädlich, sollte doch eine „historische Einkaufstadt“ als autofreie Innenstadt punkten.</p>
<p>Aus Gründen der</p>
<ul>
<li>a) Verkehrssicherheit,</li>
<li>b) Lärmreduzierung,</li>
<li>c) Lebensqualität</li>
</ul>
<p>empfehlen wir daher, unverzüglich geeignete Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und somit  ur Errichtung einer echten Zone mit beschränktem Verkehr in die Wege zu leiten. Dies kann und sollte folgende Maßnahmen  umfassen, die ohne jegliche Investitionen sofort umgesetzt werden können durch entsprechende Überarbeitung der  Verkehrsordnung, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Ganztägige Sperrung der Innenstadt;</li>
<li>Schließung der Promenade;</li>
<li>Errichtung  on  Taxiständen am Schindergries und Marktplatz;</li>
<li>Errichtung von Lieferantenparkplätzen an allen  Stadteinfahrten und  efinition von geeigneten Zeitfenster für Lieferungen;</li>
<li>Kostenpflicht für Lieferanten außerhalb dieser Zeitfenster;</li>
<li>Nur Entfernen der Straßenschilder „Gäste der Hotels in der Innenstadt frei“ (Hotelzufahrt weiterhin erlaubt);</li>
<li>Stärkere  Kontrollen der Durchfahrten nach dem Prinzip „nur die kürzeste Durchfahrt ist erlaubt“/ keine Leerfahrten der Beförderungsunternehmen;</li>
<li>Restriktive Vergabe der Genehmigungen;</li>
<li>Zeitfenster für Durchfahrten auch für Anwohner;</li>
<li>Ausschluss von Genehmigungen für öffentliche Verkehrsmittel und private Transportunternehmen.</li>
</ul>
<p>“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkehrsberuhigung in Klausen? Ein Kommentar.</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2012/verkehrsberuhigung-in-klausen-ein-kommentar/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klausen-chiusa.org/?p=1613</guid>
		<description><![CDATA[<p>Am 10. November hat der Verkehrsreferent der Gemeinde Klausen und die Wirtschaftsgenossenschaft Klausen Gewerbetreibende und Anwohner der Altstadt zu einem Informationsabend zum Thema „Wirtschaftsförderung 2012-2014“ und „Verkehrsberuhigung der Altstadt“ eingeladen.</p>
<p>Zur Verkehrsberuhigung der notwendige Hintergrund: der Gemeinderat hat diesen Sommer ein Empfehlungsschreiben der Verkehrskommission (dazu gleich mehr) einstimmig befürwortet und den zuständigen Referenten beauftragt, aus diesen [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/verkehrsberuhigung-in-klausen-ein-kommentar/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. November hat der Verkehrsreferent der Gemeinde Klausen und die Wirtschaftsgenossenschaft Klausen Gewerbetreibende und Anwohner der Altstadt zu einem Informationsabend zum Thema „Wirtschaftsförderung 2012-2014“ und „Verkehrsberuhigung der Altstadt“ eingeladen.</p>
<p><span id="more-1613"></span><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5943.jpg" rel="lightbox[1613]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1614" title="Christoph Moar" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5943-300x200.jpg" alt="Christoph Moar" width="300" height="200" /></a>Zur Verkehrsberuhigung der notwendige Hintergrund: der Gemeinderat hat diesen Sommer ein Empfehlungsschreiben der Verkehrskommission (dazu gleich mehr) einstimmig befürwortet und den zuständigen Referenten beauftragt, aus diesen Empfehlungen in Abstimmung mit den Anforderungen von Wirtschaft und Anwohnern nun eine Reihe von konkreten Maßnahmen abzuleiten. Zu erwarten ist, dass die vom Verkehrsreferenten in den nächsten Monaten ausgearbeiteten Maßnahmen dem Gemeinderat zur Abstimmung vorgelegt werden – natürlich sofern diese in den Zuständigkeitsbereich des Gemeinderats fallen.</p>
<p>Beobachten konnte man an diesen Abend die große Sorge der Bewohner und Gewerbetreibenden ob einer befürchteten Verschlechterung ihrer Wirtschafts- und Lebensqualität. Eine legitime Sorge. Sehr unklug war in meinen Augen aber die Tatsache, dass an diesem Abend noch gar keine konkreten Maßnahmen vorgestellt werden konnten &#8211; aus dem einfachen Grund dass es die noch gar nicht gibt. Es existiert zum Beispiel noch kein Entwurf einer neuen Verkehrsordnung (dessen spätere Genehmigung dann übrigens durchaus im Kompetenzbereich des Gemeinderates liegt).</p>
<p>Richtig wäre es, die konkreten Maßnahmen auszuarbeiten und dann allen Bürger –denen  der Innenstadt und denen, die die Innenstadt täglich nutzen und dort konsumieren – in einer Podiumsdiskussion vorzustellen. Inhalt müssten die konkreten Maßnahmen und das übergreifende Gesamtkonzept sein: bestehend aus Stadtaufwertung, Verkehrsberuhigung aber eben auch Parkplatzregelung und massiver Wirtschaftsförderung. Man bedenke zum Beispiel, dass die Gemeinde für etwa 40 organisierte Wirtschaftstreibende in der WGK eine dreijährige Wirtschaftsförderung über 300.000 EUR einzurichten versucht! 70% davon sind Förderungen aus Gemeinde und Landesetat. Gleichzeitig liegen auch konkrete Projekte vor, die das Kulturangebot von Klausen im Interesse der Wirtschaftstreibenden mit der Innenstadt verzahnen, und auch von der Bürgerliste „Frischluft“ liegt seit September 2010 ein ausgearbeitetes Konzept zur Parkplatzbewirtschaftung vor, die den Wunsch der Kaufleute aufgreift, kostenloses Kurzzeitparken anzubieten. Es ist viel zu kurz gegriffen, wenn einige Kaufleute jetzt provokativ drohen, die Stadt zu verlassen &#8211; mit der steilen Behauptung die Gemeinde würde sie ihrer Wirtschaftsbasis entziehen wollen. Genau das Gegenteil ist das Anliegen von so vielen Haupt- und ehrenamtlich Beteiligten: mit sinnvollen und aufeinander abgestimmten Maßnahmen eine Aufwertung der Innenstadt herbeizuführen und damit Rahmenbedingungen für den Einzelhandel zu schaffen, die schließlich die Lebensqualität von Klausen erhalten und ausbauen sollen.</p>
<p>Als Gemeinderat ist es mir ein Anliegen, Entscheidungen nur nach tiefgründiger Information und mit Sachkenntnis zu treffen. Die Anrainer konnten ihre Sorgen hingegen nur auf der Basis von Stammtischgesprächen und Pressemeldungen vergrößern. Die Auswirkung war schlichtweg verheerend. Wie ich im Gespräch hören konnte, kritisierte man zum Beispiel dass man nicht mehr zu den Häusern fahren dürfe. Gleichzeitig ärgerte man sich über die Sonderbehandlungen und stellte provokant in Frage, ob etwa Gemeinderäte Sondergenehmigungen besitzen würden, damit sie in der Stadt ständig hin- und herfahren können. Ein exaktes Beispiel von dem, was die Verkehrskommission eigentlich gelöst haben will. Niemand hat bisher eine Regelung erarbeitet, nach der Anrainer nicht zu ihrer Wohnung dürften. Was aber vielleicht sein wird, ist  die Tatsache, dass man eher mit Bedacht und über den kürzesten Weg zu seiner Wohnung fahren wird. Es wird auch ganz sicher keine Sondergenehmigungen für Gemeinderäte geben.</p>
<p>Wie aufgeheizt die Gemüter sind erkennt man spätestens dann, wenn Einzelne mir Gegenüber im Gespräch das  Wort Hass benutzen. Ach wie konstruktiv.<br />
Ein für mich sehr bedauerlicheres Argument war hingegen die vielfach gehörte Kritik, dass eigentlich die Kinder heutzutage unerzogen sind und damit die Schuld an der Gefährdung in der Innenstadt darstellen. „Vor 30 Jahren ging es schließlich auch mit einem Mischverkehr“.</p>
<p>Meine lieben LeserInnen, mit Verlaub: unerheblich ob der genannte Kritikpunkt bei einigen Kindern zutreffen mag oder nicht, so kann die Gemeindeverwaltung die Verantwortung im Straßenverkehr niemals auf den schwächsten Teilnehmer abwälzen oder die Lösung allein in Zebrastreifen auf dem Postplatz suchen, vor denen leider – und das ist ein von Studien belegter Fakt – die wenigsten Fahrzeughalter Respekt zeigen. Überhaupt ist das so ein Thema mit dem Respekt: vor dreißig Jahren war das Verhältnis von Fußgänger und Fahrer noch von gegenseitigem Respekt geprägt. Heute kann man in der Klausner Innenstadt Autofahrer hören die &#8211; ich zitiere! &#8211; die Schulkinder „eine Herde Schafe“ nennen.</p>
<p>Und es ist leider Fakt: Zonen mit nur teilweiser Verkehrsberuhigung stellen die größte Gefahr für Kinder dar. Auf einer normalen Straße weiß der schwächere Verkehrsteilnehmer in der Regel, wie er sich zu verhalten hat. In einem Gebiet aber, wo die meiste Zeit keine Autos fahren, ist es für ein Kind eine nicht nachvollziehbare und unerwartete Gefahr wenn plötzlich trotzdem ein Auto kommt. Das haben Studien international belegt.</p>
<p>Ja, liebe KlausnerInnen, vor 30 Jahren war es eben anders. Wenn Sie wie ich persönlich beobachten konnten, wie Autos keine 2 Meter hinter dem St. Martins Umzug der Kindergartenkinder gedrängelt haben und vom Stadtpolizisten aufgehalten werden mussten, dann verstehen sie mit welchem Respekt heute &#8211; im Unterschied zur Vergangenheit – miteinander umgegangen wird. Ein bisschen weniger Egoismus könnte für alle zu so mehr Lebensqualität führen.</p>
<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir eine kinderfreie Stadt einer autofreien Stadt vorziehen werden, wenn ich bedenke, dass der Wirtschaftskreislauf der Geschäfte in der Innenstadt im großen Maße von den einkaufenden Müttern und Familien angetrieben wird. Als Gemeinderat hoffe ich, dass Verkehrsreferent und Verkehrskommission ihre konkreten Maßnahmen ausarbeiten werden, damit wir uns ein informiertes Bild machen können und dazu unsere Meinung abgeben können. Und in einer Diskussion dann auch alle Bausteine ausgeleuchtet werden – oder hat jemand letzten Donnerstag irgendwas zum Thema Wirtschaftsförderung vertieft? [CM]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Campo sportivo di Lazfons: così no!</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2012/campo-sportivo-di-lazfons-cosi-no/</link>
		<comments>http://www.klausen-chiusa.org/2012/campo-sportivo-di-lazfons-cosi-no/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klausen-chiusa.org/?p=1609</guid>
		<description><![CDATA[<p>Non voglio mettere in dubbio che Lazfons presenti un buon sistema associativo, che è giusto promuovere. Tuttavia, ciò che attualmente è in discussione in merito alle strutture sportive eccede la ragionevole misura. Nella fattispecie stiamo parlando di un investimento pari a 3,3 milioni di euro, e tutto ciò solo per un “adattamento” della vecchia zona [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/campo-sportivo-di-lazfons-cosi-no/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Non voglio mettere in dubbio che Lazfons presenti un buon sistema associativo, che è giusto promuovere. Tuttavia, ciò che attualmente è in discussione in merito alle strutture sportive eccede la ragionevole misura. <span id="more-1609"></span>Nella fattispecie stiamo parlando di un investimento pari a 3,3 milioni di euro, e tutto ciò solo per un “adattamento” della vecchia zona sportiva di Lazfons.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1610" title="Stefan Perini" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0234-300x300.jpg" alt="Stefan Perini" width="300" height="300" /></p>
<p>Il campo è situato in una localizzazione che gli stessi promotori indicano come poco ideale. Tra gli interventi previsti dai promotori: lo spostamento del campo sportivo, l’allargamento delle tribune, 94 parcheggi auto, un campetto beach-volley.<br />
Una cosa deve essere chiara a tutti i Consiglieri comunali: se la zona sportiva di Lazfons viene realizzata nella forma indicata, l’idea di una zona sportiva e di ricreazione a Laitach è definitivamente morta. Il Comune non può oggi andare dal Presidente della Giunta Provinciale per chiedere 3,3 milioni di euro e ripresentarsi pochi mesi dopo con una richiesta simile per un’altra zona del Comune. L’adattamento della zona sportiva di Lazfons deve essere possibile anche con qualche centinaio di migliaia di euro: é giusto che la frazione di Lazfons sia dotata di un campo di calcio, ove si svolga l’attività giovanile e che funga da campo di allenamento per le squadre adulte. Le partite di campionato della prima squadra di Lazfons possono però svolgersi anche a Chiusa, in una zona polifunzionale ben raggiungibile da squadre avversarie, al passo con i tempi (comprensiva quindi di piscina, campi da calcio e di tennis, skatepark, strutture per arrampicata), concepita in un’ottica unica e gestita da un unico soggetto.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Un’ “Allianz-Arena” in montagna e una baracca in città: ad ogni osservatore esterno sembrerebbe una scelta insensata. Le prossime settimane mostreranno se a prevalere saranno il buon senso o considerazioni elettorali.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Stefan Perini</em></p>
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		<title>Klausen grünt!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In einer Zeit, in der das tägliche Leben immer mehr durch Technik geprägt wird, sucht der Mensch in seiner Freizeit die Nähe zur Natur. Auch Klausen soll seinen Bewohnern und Gästen diesen grünen Erholungsraum bieten.</p>
<p style="text-align: left;">
Klausen ist eine mittelalterliche Stadt mit hochwertiger Bausubstanz im Altstadtgebiet. Doch Klausen besteht  nicht nur aus einigen Häusern im [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/klausen-grunt/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit, in der das tägliche Leben immer mehr durch Technik geprägt wird, sucht der Mensch in seiner Freizeit die Nähe zur Natur. Auch Klausen soll seinen Bewohnern und Gästen diesen grünen Erholungsraum bieten.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1602"></span><img class="aligncenter size-medium wp-image-1603" title="Klausen grünt!" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/925911283_bc732bf4a3_o-300x225.jpg" alt="Klausen grünt!" width="300" height="225" /><br />
Klausen ist eine mittelalterliche Stadt mit hochwertiger Bausubstanz im Altstadtgebiet. Doch Klausen besteht  nicht nur aus einigen Häusern im Altstadtkern. Alle Stadtteile mit samt den Räumen zwischen den Gebäuden, sprich den Freiräumen, müssen in das Gesamtkonzept für ein wertvolles Stadtbild mit einbezogen werden.<br />
Ziel ist es ein harmonisches sehenswertes Stadtbild zu erlangen, das nicht nur durch das Auge wahrgenommen wird, sondern sich auch durch eine sinnvolle Nutzung auszeichnet. Gut gelungene Freiräume, die auch von der Bevölkerung als nutzbare Räume akzeptiert werden, müssen bewusst wahrgenommen werden (z.B. Kapuzinergarten, Postplatz, Kirchplatz).</p>
<p style="text-align: left;">Weitere grüne Erholungsräume sind zwar gut positioniert, jedoch noch ausbaufähig. So zum Beispiel die malerische Eisackpromenade. Durch eine hochwertige Belagsgestaltung, Beleuchtung und Bestuhlung im stimmigen Design könnte man diesen öffentlichen Raum aufwerten. Im Zuge einer Umgestaltung müsste man auch die angrenzenden Grünflächen intensiver pflegen, so die Aufforstung des ruderalen Baumbewuchses am Eisackufer. Dasselbe gilt auch für das Ufer des Tinnebaches, das sich in einem ungepflegten Zustand befindet. Man kann hier auch Sicherheitsaspekte ins Feld führen, denn bei Hochwasser wird die Fließgeschwindigkeit negativ beeinträchtigt. Die Privatgärten an der Promenade sind wie Schaugärten auf einer Blumenschau. Durch einen Gartenwettbewerb könnte man die Besitzer animieren ihre Gärten noch mehr aufzuwerten. Gleichzeitig integriert man die Bevölkerung und lässt sie aktiv das Stadtbild von Klausen mitgestalten. Die Promenade als zentraler Grünraum wäre somit ein multifunktionaler Ort, der sich gleichzeitig zu einem Treffpunkt mehrerer Generationen entwickeln kann. Eltern mit Kindern, Hundebesitzer, Spaziergänger und Sportler finden hier einen Raum um sich zu begegnen.</p>
<p style="text-align: left;">Aber leider gibt es auch Plätze in Klausen, die nicht zum Verweilen einladen. Der Marktplatz am Brixner Tor begrüßt die Gäste aus Nah und Fern. Hier bekommen sie einen ersten Eindruck unserer Stadt. Anstelle von Bäumen und Grün nimmt man erhöhte Lüftungsschächte und eine einzige Asphaltdecke von einigen hundert Metern wahr. Selbst der Radfahrer muss sich den Weg am Fahrradweg hart erkämpfen. Wenn man bedenkt, dass es sich hier um ein Projekt handelt, das gerade erst vor Kurzem fertig gestellt wurde, ist dies umso erstaunlicher wie hier ohne jegliches Einfühlvermögen, Sinn für Ästhetik und Harmonie vorgegangen wurde.<br />
Doch was nützen diese Orte, wenn sie nicht oder nur teilweise miteinander verbunden sind? Umso wichtiger ist es, dass (Fahrrad)Wege diese Aufenthaltsräume verbinden. Durch diese Verbindungen entsteht ein Netz, das zum Beispiel von einer Baumallee begleitet werden könnte. Diese begleitetende Linie könnte die Leitline der Stadt verkörpern und immer wieder in verschiedenen Ecken der Stadt auftreten. Klausen bekäme somit ein Gesicht bzw. Wiedererkennungsmerkmal. Diese Leitlinie könnte ein Symbol, eine Farbe oder eine bestimmte Pflanze sein.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Um Wünsche und Bedürfnisse der Klausner BürgerInnen bezüglich Freiräume zu ermitteln, wäre es sinnvoll eine Bürgerbefragung durchzuführen. Ein entsprechender Fragebogen könnte dabei ausgearbeitet werden.<br />
Es gibt viele Ideen, die unser Städtchen verschönern würden, aber damit ein stimmiges Gesamtbild entsteht, bracht es ein Gesamtkonzept und eine großmaßstäbliche Raumplanung von Fachleuten. An diesem Punkt könnten wir uns eine Zusammenarbeit mit Studenten der Fachrichtung Stadtplanung, -entwicklung oder Architektur vorstellen. Junge Köpfe würden einen frischen Wind nach Klausen bringen und Klausen zum „grünen“ bringen.</p>
<p><em>Maria Gantioler</em></p>
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		<title>Arbeitsmöglichkeit für Mitmenschen mit Behinderung in der Gemeinde Klausen</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2012/arbeitsmoglichkeit-fur-mitmenschen-mit-behinderung-in-der-gemeinde-klausen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Erfolg am Arbeitsmarkt ist ein Grundstein für die gesellschaftliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung.  Was kann die Gemeindeverwaltung dafür tun?</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Die Aufstockung einer Teilzeitstelle auf eine (fast) Vollzeitstelle stand bei der ordentlichen Gemeinderatssitzung im Oktober auf der Tagesordnung. Interessanter und wichtiger als die anschließende einstimmige Genehmigung dieser Aufstockung war eigentlich die von Gemeinderätin Brigitta Messner [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/arbeitsmoglichkeit-fur-mitmenschen-mit-behinderung-in-der-gemeinde-klausen/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg am Arbeitsmarkt ist ein Grundstein für die gesellschaftliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung.  Was kann die Gemeindeverwaltung dafür tun?</p>
<p><span id="more-1597"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1598" title="Menschen mit Behinderung" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/100_6131-300x225.jpg" alt="Menschen mit Behinderung" width="300" height="225" /></p>
<p>Die Aufstockung einer Teilzeitstelle auf eine (fast) Vollzeitstelle stand bei der ordentlichen Gemeinderatssitzung im Oktober auf der Tagesordnung. Interessanter und wichtiger als die anschließende einstimmige Genehmigung dieser Aufstockung war eigentlich die von Gemeinderätin Brigitta Messner aufgeworfene Frage, warum es bisher nicht gelungen sei, eine Beschäftigung für einen Mitarbeiter der geschützten Kategorie zu schaffen.</p>
<p>In der Tat besteht für öffentliche wie private Betriebe zwischen 15 und 35 Mitarbeitern die rechtliche Verpflichtung (Gesetz 68 vom 12/3/1999), mindestens eine solche Stelle anzubieten. Eine Verpflichtung, bei deren Nichteinhaltung theoretisch auch Sanktionen vorgesehen sind. Auf diese Frage stelle die Verwaltung fest, dass in den letzten Jahren durch die Einhaltung des Stabilitätspaktes und der damit vorgegebenen Beschränkung der Mitarbeiterzahl eine solche Stelle nicht machbar war. Obwohl nun die Mitarbeiterzahl anders berechnet wird und eine neue Planstelle denkbar wäre, stellte der Gemeindesekretär mit Bezug auf die Haushaltslage eine solche als kaum finanzierbar dar.</p>
<p>Dem entgegnete die Bürgerliste mit dem Vorschlag, in einem solchen Fall Einsparungspotentiale durch Bürokratieabbau zu suchen und bei Pensionierungen einmal eine Stelle nicht direkt nachzubesetzen, um dafür eine geschützte Stelle zu schaffen. Die Verwaltung sicherte ihre Bereitschaft zu, nach Möglichkeiten zu suchen.</p>
<p><em>Christoph Moar</em></p>
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		<title>Indennità delle funzioni politiche</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2012/indennita-delle-funzioni-politiche/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klausen-chiusa.org/?p=1590</guid>
		<description><![CDATA[<p>Nell’ottica della trasparenza pubblichiamo le indennità previste per il quinquennio 2010-2015 per i membri della Giunta comunale (come previsto dalla delibera della Giunta regionale nr. 4/L del 20.04.2010) e per le altre funzioni politiche.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Indennità mensili (valori lordi per 12 mensilità):</p>
<p>Sindaco 5.242 €,</p>
<p>Vice-Sindaco 2.569 €,</p>
<p>Referenti (assessori): 2.097 €.</p>
<p>Da questi valori lordi vanno naturalmente dedotti contributi sociali [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/indennita-delle-funzioni-politiche/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nell’ottica della trasparenza pubblichiamo le indennità previste per il quinquennio 2010-2015 per i membri della Giunta comunale (come previsto dalla delibera della Giunta regionale nr. 4/L del 20.04.2010) e per le altre funzioni politiche.</p>
<p><span id="more-1590"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1592" title="Linda Feller" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0199-300x300.jpg" alt="Linda Feller" width="300" height="300" /></p>
<p>Indennità mensili (valori lordi per 12 mensilità):</p>
<p>Sindaco 5.242 €,</p>
<p>Vice-Sindaco 2.569 €,</p>
<p>Referenti (assessori): 2.097 €.</p>
<p>Da questi valori lordi vanno naturalmente dedotti contributi sociali e tasse.</p>
<p>Le commissioni politiche con gettone di presenza nel Comune di Chiusa sono: Consiglieri comunali 60 € per riunione, Commissione edilizia 50 € per riunione.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was hat Klausen mit Lampedusa zu tun?</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2012/was-hat-klausen-mit-lampedusa-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klausen-chiusa.org/?p=1586</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wie leben EinwanderInnen bei uns? Täglich hören und sehen wir von den illegalen afrikanischen Flüchtlingen auf der Insel Lampedusa.  Wir können nur erahnen, wie angespannt die Lage dort ist und froh sein, dass wir relativ entfernt und abgeschirmt sind.</p>
<p>Mit den Ausländern, die bei uns leben, sind die meisten von uns auf Distanz, so dass wir [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/was-hat-klausen-mit-lampedusa-zu-tun/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie leben EinwanderInnen bei uns? Täglich hören und sehen wir von den illegalen afrikanischen Flüchtlingen auf der Insel Lampedusa.  Wir können nur erahnen, wie angespannt die Lage dort ist und froh sein, dass wir relativ entfernt und abgeschirmt sind.</p>
<p><span id="more-1586"></span>Mit den Ausländern, die bei uns leben, sind die meisten von uns auf Distanz, so dass wir eigentlich wenig von ihnen wissen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1587" title="Helene Profanter" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0129-300x300.jpg" alt="Helene Profanter" width="300" height="300" /></p>
<p>Ich nehme dieses Thema zum Anlass,  über meine Erfahrung mit einem Ausländermädchen, eigentlich schon einer jungen Frau, zu berichten, die mit ihren Eltern und Geschwistern hier in Klausen lebt. Ich nenne sie hier Mara.<br />
Ich habe Mara  im Bus nach Brixen kennengelernt, dort besuchte sie einen Grundlehrgang. Ich unterhielt mich mit der jungen Frau auf Italienisch, was sie relativ gut beherrscht, weil die Familie bereits in einer anderen italienischen Provinz gelebt hat. Der Vater arbeitete anfangs  noch in einem Betrieb in Bozen, wurde aber wegen Personalabbau entlassen. Die Mutter ist Hausfrau und versorgt die Familie. Mara hat mehrere jüngere Geschwister. Nach gutem Abschluss des Lehrganges wollte Mara arbeiten gehen, um der Familie finanziell zu unterstützen.<br />
Die Gespräche mit ihr erinnerten mich teilweise an meine Kindheit mit mehreren  Geschwistern und der Notwendigkeit mitzuarbeiten, um die Eltern zu entlasten. Trotz einiger Ähnlichkeiten in der weiblichen Sozialisation wurden gravierende Unterschiede zwischen uns sichtbar in den Möglichkeiten der Ausbildung und in der Arbeitsintegration. Ich bin in einer Zeit der aufkommenden Chancengleichheit im Bildungswesen groß geworden, die sagte, dass es gleiche Bildungschancen für alle geben soll.<br />
Hingegen für Mara zeigten sich vor allem die Nicht-Möglichkeiten. Mara hat verinnerlicht, dass sie zu Hause braucht, und dass sie ihren Bildungswunsch zurückstellen muss. Die Arbeitssuche wurde dann auch deshalb schwierig, weil sie sich bestimmte Berufe nicht vorstellen konnte. Z. B wollte sie nicht ins Gastgewerbe oder als Haushaltsangestellte arbeiten, vielleicht aus Schüchternheit, vielleicht weil die Eltern dagegen waren.<br />
Einige Jahre ist Mara bereits auf Arbeitssuche, wenn ich sie zufällig treffe, dann ist sie nicht verbittert, sondern sie scheint ihr Schicksal anzunehmen. Während ich über Mara schreibe, nimmt ihr Schicksal eine Wende. Mein Mann trifft sie zufällig als Mitarbeiterin in einem Reinigungsdienst.<br />
Also ist alles gut gegangen? Einerseits ja, denn ich weiß, wie sehr sich Mara eine Arbeit gewünscht hat. Trotzdem tut es mir leid, dass ihr Bildungsweg abgeschlossen scheint. Ich habe manchmal mit ihr Deutsch gelernt und ich habe gesehen, wie leicht sie sich beim Lernen tat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Helene Profanter</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pro e contro barriere acustiche.</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2012/pro-e-contro-barriere-acustiche/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>E &#8216;assodato: Oltre all&#8217;inquinamento atmosferico e’ il rumore l’inquinamento ambientale più grave provocato dal traffico a Chiusa.</p>
<p></p>
<p class="wp-caption-text">Barriere antirumore a Chiusa Nord</p>
<p>È in questo contesto che il consiglio comunale  si è ultimamente espresso a favore di barriere antirumore lungo la linea ferroviaria dalla stazione fino al Bischofshof: tra i vari progetti possibili è risultato il [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/pro-e-contro-barriere-acustiche/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E &#8216;assodato: Oltre all&#8217;inquinamento atmosferico e’ il rumore l’inquinamento ambientale più grave provocato dal traffico a Chiusa.</p>
<p><span id="more-1582"></span></p>
<div id="attachment_1583" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1583" title="Barriere antirumore" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/P1050172k-300x225.jpg" alt="Barriere antirumore" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Barriere antirumore a Chiusa Nord</p></div>
<p>È in questo contesto che il consiglio comunale  si è ultimamente espresso a favore di barriere antirumore lungo la linea ferroviaria dalla stazione fino al Bischofshof: tra i vari progetti possibili è risultato il compromesso più ragionevole. Per la zona Sud di Chiusa sono invece previste altre misure, mentre per la zona Seebegg l&#8217;unica logica conseguenza sta nella creazione di una galleria come a Ponte Gardena. Un vero successo sarebbe raggiunto se gli sforzi del comune per ridurre la velocità dei treni avessero successo.<br />
Anche sulla Strada Statale SS12 a Sud di Chiusa è maturata una decisione per delle barriere antirumore. Non è stata una decisione facile, anche qui si è visto nascere un compromesso. Io mi domando: è giusto però investire solo in barriere acustiche &#8211; e quindi creare misure destinate a deturpare il nostro ambiente? No, credo che dobbiamo finalmente concentrarci anche su interventi destinati a chi il rumore lo provoca: dunque al traffico stesso! Chiedo che siano realizzate misure efficaci per ridurre la velocità. Dobbiamo valutare sistematicamente tutte le possibilità: isole spartitraffico verdi, il restringimento ottico della corsia di viaggio con alberi, segnali di avvertenza dipinti sulle carreggiate, anche controlli con autovelox. E anche noi Chiusani possiamo e dobbiamo aiutare: proviamo a circolare sempre a 50 km/h sulla SS12 lungo Chiusa, senza badare a chi vi fa pressione dietro. Tutta Chiusa ce ne sarà grata.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Klausen – Quo Vadis?</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2012/klausen-%e2%80%93-quo-vadis/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Klausen, ein mittelalterliches historisches Altstädtchen mit einer jahrtausendalten Geschichte – man denke vor allem an den Säbenerberg, die „Akropolis von Tirol“ – ist und bleibt ein permanenter Auftrag: Geschichte, wertvolles Kapital, aber gleichzeitig auch Verpflichtung für die gegenwärtige sowie zukünftige Generationen.</p>
<p></p>
<p>Klausen war Zollstation, Künstlertreff, Durchzugsort und schon immer auch Handelsstadt; gerade dieser Aspekt aber ist [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2012/klausen-%e2%80%93-quo-vadis/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klausen, ein mittelalterliches historisches Altstädtchen mit einer jahrtausendalten Geschichte – man denke vor allem an den Säbenerberg, die „Akropolis von Tirol“ – ist und bleibt ein permanenter Auftrag: Geschichte, wertvolles Kapital, aber gleichzeitig auch Verpflichtung für die gegenwärtige sowie zukünftige Generationen.</p>
<p><span id="more-1574"></span></p>
<p>Klausen war Zollstation, Künstlertreff, Durchzugsort und schon immer auch Handelsstadt; gerade dieser Aspekt aber ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr verloren gegangen. Die Gründe dafür sind sicher sehr vielschichtig; zum einem haben sich etwa die Rahmenbedingungen für Handel und Tourismus grundlegend verändert, was jedem einzelnen Betrieb eine enorme Anpassungsleistung abverlangt, will er seinen Fortbestand sichern und den neuen Herausforderungen gerecht werden.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1575" title="Klausen Postplatz" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4360-300x200.jpg" alt="Klausen Postplatz" width="300" height="200" /><br />
Da wir mit einer beträchtlichen Verkehrsbelastung leben müssen, diese aber gleichzeitig auf ein annehmbares Maß reduziert werden soll, können wir im Tourismussektor nicht mit Dauergästen rechnen, sondern fast ausschließlich nur mit Tagestouristen oder aber solchen, die Klausen lediglich als Ausgangspunkt für ihre Ausflüge wählen.<br />
Sehr wohl können und müssen wir auf Kulturtourismus setzen, jedoch – wie Prof. Gottfried Tappeiner es kürzlich in seinem Vortrag in Klausen treffend sagte – voll und ganz, und nicht nur ein bisschen. Daher dürfen wir uns zum Beispiel auch keinesfalls den Köster-Nachlass entgehen lassen; zudem haben wir weitere namhafte Künstler in unserer Stadt, die ebenfalls der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen.<br />
Das Angebot in Klausen muss diesen Bedürfnissen entsprechend angepasst werden, wir müssen unsere Stärken und Besonderheiten, wie die historische Altstadt oder das Kloster Säben, gezielter hervorheben und einsetzen. Eine mögliche Lösung wären Kooperationen mit den nahen Tourismushochburgen Gröden und Kastelruth.<br />
Als weiteres Zugpferd kann dem Radtourismus eine größere Bedeutung beigemessen werden, und das Angebot könnte dementsprechend mehr auf die Radfahrer abgestimmt werden. Als Törggele-Hauptstadt ist es Klausen ja bereits gelungen, sich in kürzester Zeit einen guten Namen zu erwerben, und hier gilt es, die Qualität der Angebote – um dem bereits erarbeiteten Ruf gerecht zu bleiben – noch zusätzlich anzuheben.<br />
Ein Schwachpunkt, an dem es zu arbeiten gilt, ist ganz sicherlich der Handel. Viele Betriebe haben leider den Wandel der Zeit verschlafen, und somit sind wir für die einheimische Bevölkerung, aber auch für die umliegenden Ortschaften (wir sprechen von einem Einzugsgebiet von immerhin 20.000 Einwohnern) schon lange nicht mehr die bevorzugte Einkaufsstadt, weil schlichtweg die entsprechende Waren- und Dienstleistungspalette nicht vorhanden ist. Das Fehlen einer interessanten Branchenvielfalt und attraktiver Angebote lädt ganz einfach nicht zum Einkaufen ein. Fundamental für den Handel ist der Faktor Frequenz, der mit allen Mitteln gesteigert werden muss, gleichzeitig muss aber auch die Qualität des Angebotes angehoben werden, damit der Schuss nicht nach hinten losgeht.</p>
<p>Ebenfalls deutlich quantitativ und qualitativ abgebaut gegenüber der Vergangenheit hat im Altstadtbereich der Bereich Gastronomie und Hotellerie, selbst wenn es gelungen ist, einige neue, interessante Realitäten zu schaffen.<br />
Um aus dieser Misere wieder herauszukommen, bedarf es einer konzertierten Aktion aller, denn nur gemeinsam kann der Karren aus dem Dreck gezogen werden.<br />
Einige strategische Fehler wurden allerdings auch von der öffentlichen Verwaltung gemacht – als Beispiel seien nur der Ankauf den Gasthofes „Grauer Bär“, die Verlegung der Villnösser Einfahrt Richtung Brixen anstatt Richtung Klausen (Abfluss der Kaufkraftströme), der Verlust von mehreren hundert Arbeitsplätzen im Gewerbegebiet Glun und die viel zu verspätete Errichtung des GEPA genannt. Der GEPA in der Spitalwiese, ich zitiere nochmals Prof. Tappeiner, kann eigentlich nicht als Gewerbepark bezeichnet werden, da so gut wie keine qualifizierten Arbeitsplätze geschaffen wurden und die Verwaltung dort auch alles andere als effizient genannt werden kann. Laut Tappeiner bräuchten wir 150 bis 200 qualifizierte Arbeitsplätze.<br />
Weitere Versäumnisse sind die Quotenabtretung des Fernheizwerkes an die SEL (wodurch die daraus resultierenden Gewinne für alle Zeiten futsch sind) und die nicht erfolgte Gratisübernahmen des Gerichtsgebäudes durch die Gemeinde vom Land, die uns vieler Möglichkeiten der Nutzung beraubt.<br />
Es wurden aber auch positive Schritte gesetzt, wie die Gründung der Wirtschaftsgenossenschaft, die eine Reihe von interessanten Ideen und Projekten lanciert und auch realisiert hat. Leider ist die Wirtschaftsgenossenschaft mit ca. 40 Mitgliedern zu schwach, um nach außen selbstbewusst und mit Durchschlagskraft auftreten zu können.<br />
Auch die Realisierung des HEZ (Historisches Einkaufszentrum) ist eine zukunftsträchtige Idee, die aber von den Wirtschaftstreibenden mit Leben und Inhalten versehen werden muss.<br />
Die Verwirklichung des Südtirolhauses („Erlebniswelten“ mit Südtiroler Originalprodukten) wäre für Klausen die Jahrhundertchance. Das Südtirolhaus könnte sehr gut in der Altstadt angesiedelt werden, denn brachliegende Kubatur ist genügend vorhanden.<br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-1594" title="Friedrich Gantioler" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2012/01/Friedrich-Gantioler-208x300.jpg" alt="Friedrich Gantioler" width="208" height="300" /></p>
<p>Eine weitere Riesenopportunität für Klausen liegt natürlich bei der zukünftigen Nutzung von Säben. Hier muss eine behutsame und sensible Nutzung für Pilger und Besucher das Ziel sein.<br />
Als Verwalter und Hauptbeauftragter der Pfarrei Klausen für die Restaurierungsarbeiten auf Säben zum 300-Jubiläumsjahr der Gründung des Klosters Säben habe ich mich sehr dafür eingesetzt, dass viele private und öffentliche Ressourcen in das Projekt gesteckt wurden – was nun meines Erachtens unabdingbar macht, dass ein Fortbestand und eine sinnvolle Nutzung Pflicht und gleichzeitig Auftrag sein muss. Nicht wenige Beteiligte haben viel Zeit und Herzblut in das Projekt gesteckt, weshalb ganz einfach nach einer gangbaren Lösung gesucht werden muss.<br />
Unverzichtbar ist es außerdem für ein lebenswertes Klausen, dass wieder Leben in die Altstadt gebracht wird, zum Beispiel in der Form von Wohnraumbeschaffung für neue Bewohner. Leerstehende Kubatur ist in rauer Menge vorhanden: Sehr viele Häuser sind unbenutzt, und in diese leerstehenden Geschäftsräume, ca. 30 an der Zahl, soll unbedingt wieder Geschäftigkeit einkehren. Was wir in erster Linie benötigen, sind ganz sicher keine neuen Ausweisungen von Bauzonen auf der grünen Wiese (die sowieso nicht vorhanden ist), sondern die erneute Nutzung und Wiederaufwertung der bereits vorhandenen Strukturen in der Innenstadt, um sie endlich wieder mit Betriebsamkeit zu füllen.<br />
Es bleibt mir also nur die Aufforderung: „Lasst uns die Ärmel hochkrempeln und anpacken, was angepackt werden muss, jeder nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Friedl Gantioler</em></p>
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		<title>Bahnhof Klausen am 30.10.2011_Stazione di Chiusa</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2011/bahnhof-klausen-am-30-10-2011-die-spinnenaufzuge/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Christian0034&#8243;, ein fleißiger Pendler und youtube User, hat am 30.10.2011 den Zustand des Bahnhofs Klausen dokumentiert. Aber sehen Sie selbst.</p>
<p><p>Click here to view the embedded video.</p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Christian0034&#8243;, ein fleißiger Pendler und youtube User, hat am 30.10.2011 den Zustand des Bahnhofs Klausen dokumentiert. Aber sehen Sie selbst.</p>
<p><span id="more-1564"></span><p><a href="http://www.klausen-chiusa.org/2011/bahnhof-klausen-am-30-10-2011-die-spinnenaufzuge/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Artikel Verkehrsberuhigung Altstadt _ articolo riduzione traffica citta vecchia</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat_ Consiglio comunale]]></category>
		<category><![CDATA[Presse_ Stampa]]></category>
		<category><![CDATA[altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[verkehrsberuhigung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pressebericht “Dolomiten” 09.09.2011</p>
<p>Die Verkehrskommission der Gemeinde Klausen hat in den ersten drei Sitzungen verschiedene Verkehrsthemen erfasst und erörtert. Als vorrangig wichtigstes Ziel der Gemeindepolitik sieht die Kommission übereinstimmend die Sicherheit  und Verkehrsberuhigung in der Innenstadt. Lesen Sie hier, mit welchen klaren Forderungen die Verkehrskommission sich für mehr Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung in der Altstadt einsetzt.</p>
<p>(PDF Artikel [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2011/artikel-verkehrsberuhigung-altstadt-_-articolo-riduzione-traffica-citta-vecchia/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressebericht “Dolomiten” 09.09.2011</p>
<p>Die Verkehrskommission der Gemeinde Klausen hat in den ersten drei Sitzungen verschiedene Verkehrsthemen erfasst und erörtert. Als vorrangig wichtigstes Ziel der Gemeindepolitik sieht die Kommission übereinstimmend die Sicherheit  und Verkehrsberuhigung in der Innenstadt. Lesen Sie hier, mit welchen klaren Forderungen die Verkehrskommission sich für mehr Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung in der Altstadt einsetzt.</p>
<p><span id="more-1557"></span>(<a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/09/dolomiten_20110909.pdf">PDF Artikel “Dolomiten”, &#8220;Verkehr aus Klausner Altstadt verbannt&#8221;</a>)</p>
<p><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/09/dolomiten_20110909.jpg" rel="lightbox[1557]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1559" title="&quot;Verkehr aus Klausner Altstadt verbannt&quot;" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/09/dolomiten_20110909-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Verkehrsberuhigung Altstadt _ riduzione traffico in Citta" href="http://www.klausen-chiusa.org/2011/verkehrsberuhigung-altstadt-_-riduzione-traffico-in-citta/">Weitere Informationen zu den von der Verkehrskommission vorgeschlagenen Maßnahmen können Sie hier lesen.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Diskussionsgrundlage Skatepark _ base per una discussione</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2011/diskussionsgrundlage-skatepark-_-base-per-una-discussione/</link>
		<comments>http://www.klausen-chiusa.org/2011/diskussionsgrundlage-skatepark-_-base-per-una-discussione/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 20:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat_ Consiglio comunale]]></category>
		<category><![CDATA[skatepark]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>“Best practice in anderen Gemeinden”, unsere Analyse als Grundlage zur Diskussion zum geplanten Skatepark in Klausen.
&#8220;Best practice in altri comuni&#8221;, la nostra analisi come base su cui discutere per il nuovo impianto di skateboard a Chiusa.</p>
<p style="text-align: center;"></p>

<p>Anmerkung: einfach auf das erste Bild klicken, um zu vergrößern.  Anschließend auf die Linke oder Rechte Seite [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2011/diskussionsgrundlage-skatepark-_-base-per-una-discussione/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Best practice in anderen Gemeinden”, unsere Analyse als Grundlage zur Diskussion zum geplanten Skatepark in Klausen.<br />
&#8220;Best practice in altri comuni&#8221;, la nostra analisi come base su cui discutere per il nuovo impianto di skateboard a Chiusa.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1512 aligncenter" title="Skaterpark &quot;Ufo&quot; in Bruneck" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/Folie08-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></p>
<h5></h5>
<p>Anmerkung: einfach auf das erste Bild klicken, um zu vergrößern.  Anschließend auf die Linke oder Rechte Seite des Bildes klicken um  vor/zurück zu gehen&#8230;.<br />
Nota bene: basta cliccare sulla prima immagine per ingrandire  l&#8217;immagine. Dopo di chè basta cliccare a sinistra o a destra sull&#8217;  immagine per andare avanti/indietro..</p>
<h5>Themen_i temi</h5>
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<h3>diskussionsgrundlage skateplatz</h3>
<p></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wohin mit dem Skaterplatz _ dove mettiamo il parco skateboard?</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2011/wohin-mit-dem-skaterplatz-_-dove-mettiamo-il-parco-skateboard/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 20:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein_ Generico]]></category>
		<category><![CDATA[Presse_ Stampa]]></category>
		<category><![CDATA[skatepark]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Klausen soll einen Skaterpark erhalten.</p>
<p>Nachdem einige Monate lang die Kommunikation an Gemeinderäte und Anrainer seitens des Gemeindeausschusses verbesserungsfähig war, hat der Gemeinderat in der Sitzung vom 03.08.2011 auf Antrag der Bürgerliste die geplante Skateboard-Anlage diskutiert. Wie bekannt haben sich die Anrainer gegen den Standort hinter dem Viadukt der alten Grödnerbahn (Griesbruck) ausgesprochen. Christoph Moar von [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2011/wohin-mit-dem-skaterplatz-_-dove-mettiamo-il-parco-skateboard/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klausen soll einen Skaterpark erhalten.</p>
<p>Nachdem einige Monate lang die Kommunikation an Gemeinderäte und Anrainer seitens des Gemeindeausschusses verbesserungsfähig war, hat der Gemeinderat in der Sitzung vom 03.08.2011 <strong>auf Antrag der Bürgerliste die geplante Skateboard-Anlage diskutiert</strong>. Wie bekannt haben sich die Anrainer gegen den Standort hinter dem Viadukt der alten Grödnerbahn (Griesbruck) ausgesprochen. Christoph Moar von der Bürgerliste &#8220;Frischluft&#8221; präsentierte seine Recherche über die Führung der Skaterparks in Südtirol und bat um Diskussion.Dabei wurden 115 Gemeinden in Südtirol mit folgenden Fragestellungen angeschrieben:</p>
<ol>
<li>Gibt es in Ihrer Gemeinde einen Skatepark (JA, seit welchem Jahr ca./NEIN)?</li>
<li>Wird der Skatepark mit Öffnungszeiten betrieben und wenn ja, welche Öffnungszeiten sind angesetzt worden?</li>
<li>Wird der Skatepark von der Gemeinde (a), von den Jugendlichen in Selbstverwaltung (b) oder von einem Verein (c, welcher) geführt?</li>
<li>Sind die Benutzer des Skateparks in Ihrer Gemeinde vereinsmäßig organisiert?</li>
<li>In welcher Entfernung (ca. mt) zur nächsten Wohnsiedlung ist der Skateplatz errichtet worden?</li>
<li>Gibt es Ihres Wissens Beschwerden über Lärmbelastung der betroffenen Anwohner (nie, wenig, viel)?</li>
</ol>
<p>Von 115 angeschriebenen Gemeinden hatten 86 geantwortet, davon gaben 24 an, einen Skaterpark zu führen. Laut Umfrage gibt es nur in drei Gemeinden geregelte Öffnungszeiten, in 15 führt die Gemeinde die Anlage selber. Mehrere Gemeinden berichten laut Moar über Probleme mit Müll und sinkende Ausnutzung &#8211; aber nur zwei klagten über Lärm.</p>
<p>Weiters weisen wir darauf hin, dass die Anrainer eine Unterschriftenaktion eingereicht für die Evaluierung von alternativen Standorten eingereicht haben und fordern die Gemeinde auf, die Befürchtungen der Anrainer ernst zu nehmen.</p>
<p>Um den geplanten Skatepark &#8211; <strong>den wir durchaus positiv im Sinne der Jugend- und Familienunterstützung finden</strong> &#8211; auch nachhaltig genutzt zu wissen, haben wir die Gemeindeveraltung angeregt, das Nutzerpotential in Altersstufen zu erfassen und auch anhand dieses Kriteriums nach Alternativstandorten zu suche: ein Standort für 17jährige ist vielleicht weniger geeignet für 7-9jährige Nachwuchsskater. <strong>Skaterkurse sollten den Nachwuchs fördern und die Nutzung der teuren Anlage sichern</strong>. Vor allem sollten bei der Planung die Erfahrungen der anderen Gemeinden einfließen. Wir fodern auch <strong>geregelte Öffnungszeiten</strong> und eine <strong>Umzäunung </strong>zum Schutz der Anlage, aber auch zum <strong>Durchsetzen von Maßregelungen</strong>, sollten es jemals zu Problemen wegen ungebührlichen Verhalten der Nutzer kommen.</p>
<p>Lesen Sie selbst den Pressebericht &#8220;Dolomiten&#8221; (<a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/26_DOLO_1_skaterplatz.pdf">PDF Presseartikel Dolomiten, 09.08.2011</a>)</p>
<p><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/26_DOLO_1_skaterplatz.jpg" rel="lightbox[1485]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1486" title="Wohin mit dem Skaterplatz" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/26_DOLO_1_skaterplatz-300x181.jpg" alt="(c) 2011 Dolomiten" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Pressebericht &#8220;Tageszeitung&#8221; (<a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/tz_skatepark_20110805.pdf">PDF Tageszeitung Artikel Skatepark, 05.08.2011</a>)</p>
<p><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/tz_skatepark_20110805.jpg" rel="lightbox[1485]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1489" title="Tageszeitung Artikel Skatepark, 05.08.2011" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/tz_skatepark_20110805-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a></p>
<p>Pressebericht &#8220;Dolomiten&#8221; (<a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/35_DOLO_1b.pdf">PDF Artikel &#8220;Dolomiten&#8221;, 13.06.2011</a>)</p>
<p><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/35_DOLO_1.jpg" rel="lightbox[1485]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1509" title="Artikel &quot;Dolomiten&quot;, 13.06.2011" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/35_DOLO_1-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Lärmschutz an den Geleisen _ barriere antirumore ferrovia</title>
		<link>http://www.klausen-chiusa.org/2011/mehr-larmschutz-an-den-geleisen-_-barriere-antirumore-ferrovia/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 20:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse_ Stampa]]></category>
		<category><![CDATA[lärmschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Gemeinderat hat die Weichen für die Beruhigung der Zone „Bischofhof“ gestellt. Durch Lärmschutzwände soll die Seite vom Bischofhof bis zum Heizwerk vom Zuglärm entlastet werden. Christoph Moar von der Bürgerliste &#8220;Frischluft&#8221; unterstützte die Variante  Lärmschutzwand Ost/Bischofhof, vertrat  aber auch fest den Standpunkt,  dass für das lärmgeplagte Klausen die  Forderung nach [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2011/mehr-larmschutz-an-den-geleisen-_-barriere-antirumore-ferrovia/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gemeinderat hat die Weichen für die Beruhigung der Zone „Bischofhof“ gestellt. Durch Lärmschutzwände soll die Seite vom Bischofhof bis zum Heizwerk vom Zuglärm entlastet werden. Christoph Moar von der Bürgerliste &#8220;Frischluft&#8221; unterstützte die Variante  Lärmschutzwand Ost/Bischofhof, <strong>vertrat  aber auch fest den Standpunkt,  dass für das lärmgeplagte Klausen die  Forderung nach einer Einhausung  der Stammstrecke nicht aufgegeben  werden darf</strong>.</p>
<p>Die bei der  Bürgerversammlung gehörte Äußerung eines  Mitglieds  der Umweltkommission &#8211; eine Einhausung sei angesichts der  Kosten  utopisch  und damit nicht realisierbar &#8211; weisen wir von der Bürgerliste strikt  zurück. Die  Lärmbelastung in Klausen greift die  Gesundheit aller  Bürger an, besonders die der Kinder und Senioren. Wenn   Sportanlagen in  Millionenhöhe oder der BBT finanzierbar sind, muss für  die Gesundheit  der Einwohner eine  Einhausung von einigen tausend Metern realistisch zu  erreichen sein, so unsere Meinung.</p>
<p><strong>Für die Zone Seebeg ist einzig die natürliche  Verlängerung des  Tunnels und damit die Einhausungslösung einzufordern,  zumal mit einem  Seniorenwohnheim/Krankenhaus und einer Schule zwei laut  Gesetz  besonders geschützte Objekte vorliegen</strong>.</p>
<p>Positiv finden wir die Bemühungen der Bürgermeisterin Maria Gasser Fink, durch Interventionen bei RFI und Regierung eine mögliche Geschwindigkeitsbegrenzung, besonders der Güterzüge, nach Kräften herbeizuführen. Wir sind der Meinung, dass durch solche Maßnahmen für alle Klausner eine großes Verbesserungspotential bereit liegt. An der Zone Frag-Rierhof soll weiters eine Schienenschmieranlage angebracht  werden &#8211; die Schleifung der Rillen bringt eine Lärmverminderung von zehn  Dezibel – vergleichbar einer guten Lärmschutzwand.</p>
<p>Aber lesen Sie selbst den Pressebericht &#8220;Dolomiten&#8221;, (<a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/28_DOLO_1_laermschutz.pdf">PDF Artikel &#8220;Dolomiten&#8221; 11.08.2011, &#8220;Mehr Lärmschutz an den Geleisen&#8221;</a>)</p>
<p><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/28_DOLO_1_laermschutz.jpg" rel="lightbox[1503]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1505" title="Artikel &quot;Dolomiten&quot; 11.08.2011, &quot;Mehr Lärmschutz an den Geleisen&quot;" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/28_DOLO_1_laermschutz-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a></p>
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		<title>Verkehrsberuhigung Altstadt _ riduzione traffico in Citta</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 20:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse_ Stampa]]></category>
		<category><![CDATA[altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[verkehrsberuhigung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Verkehrskommission der Gemeinde Klausen hat in den ersten drei Sitzungen verschiedene Verkehrsthemen erfasst und erörtert. Als vorrangig wichtigstes Ziel der Gemeindepolitik sieht die Kommission übereinstimmend die Sicherheit  und Verkehrsberuhigung in der Innenstadt. Lesen Sie hier, mit welchen klaren Forderungen die Verkehrskommission sich für mehr Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung in der Altstadt einsetzt.</p>
<p>Die Empfehlungen der Verkehrskommission [<a href="http://www.klausen-chiusa.org/2011/verkehrsberuhigung-altstadt-_-riduzione-traffico-in-citta/">Weiterlesen_ prosegui lettura</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verkehrskommission der Gemeinde Klausen hat in den ersten drei Sitzungen verschiedene Verkehrsthemen erfasst und erörtert. Als vorrangig wichtigstes Ziel der Gemeindepolitik sieht die Kommission übereinstimmend die Sicherheit  und Verkehrsberuhigung in der Innenstadt. Lesen Sie hier, mit welchen klaren Forderungen die Verkehrskommission sich für mehr Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung in der Altstadt einsetzt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Empfehlungen der Verkehrskommission wurden in der Gemeinderatssitzung vom 03.08.2011 vom zuständigen Assessor Manfred Waldboth erläutert und von den Räten aller Fraktionen einstimmig genehmigt.</span></p>
<h4>Aktuelle Situation</h4>
<p>Die Klausner Altstadt ist von 9.30-6.30h für den Durchfahrtsverkehr gesperrt. Ausnahmen gibt es für Anrainer und Personen mit Genehmigung (z.B. Taxis, Beförderungsunternehmen) sowie Hotelgäste in der Innenstadt.</p>
<p>Der Verkehr ist in den vergangenen Jahren aufgrund wachsender Anwohnerzahl stark gestiegen, auch wurden viele Genehmigungen erteilt, zur Zeit bestehen sogar an die  120.</p>
<h4>Problemstellung</h4>
<p>Dies führt zu einer Mischnutzung der  Innenstadt – auch zu Sperrzeiten fahren viele Fahrzeuge (z.B.  nachmittags um 14.30h am Tinneplatz: innerhalb einer halben Stunde 20  (!) Autos).</p>
<p>Häufig werden auch unnötige Fahrten getätigt (z.B.  Leerfahrten von Beförderungsunternehmen, Sanitätseinheit,  Anwohner, die  aus Bequemlichkeit nicht den kürzesten Weg zur Garage nehmen) oder  bestehende Öffnungszeiten nicht eingehalten (z.B. Lieferanten).</p>
<p>Mischnutzung  und Wechselverkehr stellen jedoch für die Verkehrsteilnehmer  „Fußgänger“ ein besonders hohes Risiko dar. Vor allem die schwächsten  Verkehrsteilnehmer, alte Leute und Kinder, sehen sich immer wieder  gefährlichen Situationen ausgesetzt. Diese gilt es zu reduzieren. Zudem  führt dieser Verkehr für die Anwohner der Innenstadt zu einer großen  Lärmbelastung und Minderung der Lebensqualität (Lieferungen früh morgens  um 5 Uhr).  Auch ist das Bild der Innenstadt für den Tourismus  schädlich, sollte doch eine „historische Einkaufstadt“ als autofreie  Innenstadt punkten.</p>
<p>Pressebericht &#8220;Tageszeitung&#8221; (<a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/tz_verkehrsberuhigung_20110805.pdf">PDF Artikel &#8220;Tageszeitung&#8221;, &#8220;Härteres Durchgreifen in der Innenstadt&#8221;</a>)</p>
<p><a href="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/tz_verkehrsberuhigung_20110805.jpg" rel="lightbox[1499]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1501" title="Artikel &quot;Tageszeitung&quot;, &quot;Härteres Durchgreifen in der Innenstadt&quot;" src="http://www.klausen-chiusa.org/wp-content/uploads/2011/08/tz_verkehrsberuhigung_20110805-244x300.jpg" alt="" width="244" height="300" /></a></p>
<h4><strong>Empfehlung der Verkehrskommission an den Gemeinderat: Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung in der Altstadt</strong></h4>
<h4>Empfehlungen zur Reduzierung</h4>
<p>Aus Gründen der</p>
<ul>
<li>Verkehrssicherheit</li>
<li>Lärmreduzierung</li>
<li>Lebensqualität</li>
</ul>
<p>empfehlen wir daher, unverzüglich geeignete Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und somit zur Errichtung einer echten Zone mit beschränktem Verkehr in die Wege zu leiten. Dies kann und sollte folgende Maßnahmen umfassen, die ohne jegliche Investitionen sofort umgesetzt werden können durch entsprechende Überarbeitung der Verkehrsordnung, wie zum Beispiel:</p>
<ol>
<li>Ganztägige Sperrung der Innenstadt</li>
<li>Schließung der Promenade</li>
<li>Errichtung von Taxiständen am Schindergries und Marktplatz</li>
<li>Errichtung von Lieferantenparkplätzen an allen Stadteinfahrten und Zeitfenster für Lieferungen</li>
<li>Kostenpflicht für Lieferanten außerhalb der Zeitfenster</li>
<li>Entfernen der Straßenschilder „Gäste der Hotels in der Innenstadt frei“</li>
<li>Stärkere Kontrollen der Durchfahrten nach dem Prinzip „nur die kürzeste Durchfahrt ist erlaubt“/keine Leerfahrten der Beförderungsunternehmen</li>
<li>restriktive Vergabe der Genehmigungen</li>
<li>Zeitfenster für Durchfahrten auch für Anwohner</li>
<li>Ausschluss von Genehmigungen für öffentliche Verkehrsmittel und private Transportunternehmen.</li>
</ol>
<p>Dies sollte in Hinblick auf den Verfall der Genehmigungen Ende 2011 unmittelbar erfolgen.</p>
<h4>Ferner soll <strong>mittelfristig folgende Lösung</strong> angestrebt werden:</h4>
<p>Errichtung von „versenkbaren“ Straßenböllern an den Stadteinfahrten, wie es in anderen Städten erfolgreich betrieben wird. Nur Berechtigte und Sicherheitskräfte erhalten einen Piepser/Fernsteuerung, mit dem sie in die Stadt einfahren können. Die Kosten pro Böller würden ca. 10.000€ betragen, könnten aber über die Mehreinnahmen aus der Parkplatzbewirtschaftung gedeckt werden. Auch weitere Einnahmen z.B. aus Verkehrsstrafen sollen zweckgebunden für die erforderlichen Verkehrsmaßnahmen eingesetzt werden.</p>
<p><em>Die Verkehrskommission der Gemeinde Klausen</em></p>
<p><em>(für die Bürgerliste vertreten: Eva Maria Moar und Friedl Gantioler) </em></p>
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<p class="MsoNormal"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Empfehlung der Verkehrskommission an den Gemeinderat:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung in der Altstadt</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Verkehrskommission hat in den ersten drei Sitzungen verschiedene Verkehrsthemen erfasst und erörtert. Als vorrangig wichtigstes Ziel der Gemeindepolitik sehen wir übereinstimmend die Sicherheit<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>und Verkehrsberuhigung in der Innenstadt.</p>
<p class="MsoNormal">1. Aktuelle Situation</p>
<p class="MsoNormal">Die Klausner Altstadt ist von 9.30-6.30h für den Durchfahrtsverkehr gesperrt. Ausnahmen gibt es für Anrainer und Personen mit Genehmigung (z.B. Taxis, Beförderungsunternehmen) sowie Hotelgäste in der Innenstadt.</p>
<p class="MsoNormal">Der Verkehr ist in den vergangenen Jahren aufgrund wachsender Anwohnerzahl stark gestiegen, auch wurden viele Genehmigungen erteilt, zur Zeit bestehen sogar an die <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>120.</p>
<p class="MsoNormal">2. Problemstellung</p>
<p class="MsoNormal">Dies führt zu einer Mischnutzung der Innenstadt – auch zu Sperrzeiten fahren viele Fahrzeuge (z.B. nachmittags um 14.30h am Tinneplatz: innerhalb einer halben Stunde 20 (!) Autos).<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></p>
<p class="MsoNormal">Häufig werden auch unnötige Fahrten getätigt (z.B. Leerfahrten von Beförderungsunternehmen, Sanitätseinheit,<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Anwohner, die aus Bequemlichkeit nicht den kürzesten Weg zur Garage nehmen) oder bestehende Öffnungszeiten nicht eingehalten (z.B. Lieferanten).</p>
<p class="MsoNormal">Mischnutzung und Wechselverkehr stellen jedoch für die Verkehrsteilnehmer „Fußgänger“ ein besonders hohes Risiko dar. Vor allem die schwächsten Verkehrsteilnehmer, alte Leute und Kinder, sehen sich immer wieder gefährlichen Situationen ausgesetzt. Diese gilt es zu reduzieren. Zudem führt dieser Verkehr für die Anwohner der Innenstadt zu einer großen Lärmbelastung und Minderung der Lebensqualität (Lieferungen früh morgens um 5 Uhr).<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Auch ist das Bild der Innenstadt für den Tourismus schädlich, sollte doch eine „historische Einkaufstadt“ als autofreie Innenstadt punkten.</p>
<p class="MsoNormal">3. Empfehlungen zur Reduzierung</p>
<p class="MsoNormal">Aus Gründen der</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l0 level1 lfo1;"><span style="mso-ascii-font-family: Cambria; mso-fareast-font-family: Cambria; mso-hansi-font-family: Cambria; mso-bidi-font-family: Cambria;"><span style="mso-list: Ignore;">-<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Verkehrssicherheit</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l0 level1 lfo1;"><span style="mso-ascii-font-family: Cambria; mso-fareast-font-family: Cambria; mso-hansi-font-family: Cambria; mso-bidi-font-family: Cambria;"><span style="mso-list: Ignore;">-<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Lärmreduzierung</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l0 level1 lfo1;"><span style="mso-ascii-font-family: Cambria; mso-fareast-font-family: Cambria; mso-hansi-font-family: Cambria; mso-bidi-font-family: Cambria;"><span style="mso-list: Ignore;">-<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Lebensqualität</p>
<p class="MsoNormal">empfehlen wir daher, unverzüglich geeignete Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und somit zur Errichtung einer echten Zone mit beschränktem Verkehr in die Wege zu leiten. Dies kann und sollte folgende Maßnahmen umfassen, die ohne jegliche Investitionen sofort umgesetzt werden können durch entsprechende Überarbeitung der Verkehrsordnung, wie zum Beispiel:</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l1 level1 lfo2;"><span style="mso-bidi-font-family: Cambria; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"><span style="mso-list: Ignore;">1.<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Ganztägige Sperrung der Innenstadt</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l1 level1 lfo2;"><span style="mso-bidi-font-family: Cambria; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"><span style="mso-list: Ignore;">2.<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Schließung der Promenade</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l1 level1 lfo2;"><span style="mso-bidi-font-family: Cambria; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"><span style="mso-list: Ignore;">3.<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Errichtung von Taxiständen am Schindergries und Marktplatz</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l1 level1 lfo2;"><span style="mso-bidi-font-family: Cambria; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"><span style="mso-list: Ignore;">4.<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Errichtung von Lieferantenparkplätzen an allen Stadteinfahrten und Zeitfenster für Lieferungen</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l1 level1 lfo2;"><span style="mso-bidi-font-family: Cambria; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"><span style="mso-list: Ignore;">5.<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Kostenpflicht für Lieferanten außerhalb der Zeitfenster</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l1 level1 lfo2;"><span style="mso-bidi-font-family: Cambria; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"><span style="mso-list: Ignore;">6.<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Entfernen der Straßenschilder „Gäste der Hotels in der Innenstadt frei“</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l1 level1 lfo2;"><span style="mso-bidi-font-family: Cambria; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"><span style="mso-list: Ignore;">7.<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Stärkere Kontrollen der Durchfahrten nach dem Prinzip „nur die kürzeste Durchfahrt ist erlaubt“/keine Leerfahrten der Beförderungsunternehmen</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l1 level1 lfo2;"><span style="mso-bidi-font-family: Cambria; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"><span style="mso-list: Ignore;">8.<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>restriktive Vergabe der Genehmigungen</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l1 level1 lfo2;"><span style="mso-bidi-font-family: Cambria; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"><span style="mso-list: Ignore;">9.<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Zeitfenster für Durchfahrten auch für Anwohner</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="text-indent: -18.0pt; mso-list: l1 level1 lfo2;"><span style="mso-bidi-font-family: Cambria; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"><span style="mso-list: Ignore;">10.<span style="font: 7.0pt &amp;amp;quot;"> </span></span></span>Ausschluss von Genehmigungen für öffentliche Verkehrsmittel und private Transportunternehmen.</p>
<p class="MsoNormal">Dies sollte in Hinblick auf den Verfall der Genehmigungen End</p>
<p><strong>Empfehlung der Verkehrskommission an den Gemeinderat:</strong></p>
<p><strong>Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung in der Altstadt</strong></p>
<p>Die Verkehrskommission hat in den ersten drei Sitzungen verschiedene Verkehrsthemen erfasst und erörtert. Als vorrangig wichtigstes Ziel der Gemeindepolitik sehen wir übereinstimmend die Sicherheit  und Verkehrsberuhigung in der Innenstadt.</p>
<p>1. Aktuelle Situation</p>
<p>Die Klausner Altstadt ist von 9.30-6.30h für den Durchfahrtsverkehr gesperrt. Ausnahmen gibt es für Anrainer und Personen mit Genehmigung (z.B. Taxis, Beförderungsunternehmen) sowie Hotelgäste in der Innenstadt.</p>
<p>Der Verkehr ist in den vergangenen Jahren aufgrund wachsender Anwohnerzahl stark gestiegen, auch wurden viele Genehmigungen erteilt, zur Zeit bestehen sogar an die  120.</p>
<p>2. Problemstellung</p>
<p>Dies führt zu einer Mischnutzung der Innenstadt – auch zu Sperrzeiten fahren viele Fahrzeuge (z.B. nachmittags um 14.30h am Tinneplatz: innerhalb einer halben Stunde 20 (!) Autos).</p>
<p>Häufig werden auch unnötige Fahrten getätigt (z.B. Leerfahrten von Beförderungsunternehmen, Sanitätseinheit,  Anwohner, die aus Bequemlichkeit nicht den kürzesten Weg zur Garage nehmen) oder bestehende Öffnungszeiten nicht eingehalten (z.B. Lieferanten).</p>
<p>Mischnutzung und Wechselverkehr stellen jedoch für die Verkehrsteilnehmer „Fußgänger“ ein besonders hohes Risiko dar. Vor allem die schwächsten Verkehrsteilnehmer, alte Leute und Kinder, sehen sich immer wieder gefährlichen Situationen ausgesetzt. Diese gilt es zu reduzieren. Zudem führt dieser Verkehr für die Anwohner der Innenstadt zu einer großen Lärmbelastung und Minderung der Lebensqualität (Lieferungen früh morgens um 5 Uhr).  Auch ist das Bild der Innenstadt für den Tourismus schädlich, sollte doch eine „historische Einkaufstadt“ als autofreie Innenstadt punkten.</p>
<p>3. Empfehlungen zur Reduzierung</p>
<p>Aus Gründen der</p>
<p>-          Verkehrssicherheit</p>
<p>-          Lärmreduzierung</p>
<p>-          Lebensqualität</p>
<p>empfehlen wir daher, unverzüglich geeignete Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und somit zur Errichtung einer echten Zone mit beschränktem Verkehr in die Wege zu leiten. Dies kann und sollte folgende Maßnahmen umfassen, die ohne jegliche Investitionen sofort umgesetzt werden können durch entsprechende Überarbeitung der Verkehrsordnung, wie zum Beispiel:</p>
<ol>
<li>Ganztägige Sperrung der Innenstadt</li>
<li>Schließung der Promenade</li>
<li>Errichtung von Taxiständen am Schindergries und Marktplatz</li>
<li>Errichtung von Lieferantenparkplätzen an allen Stadteinfahrten und Zeitfenster für Lieferungen</li>
<li>Kostenpflicht für Lieferanten außerhalb der Zeitfenster</li>
<li>Entfernen der Straßenschilder „Gäste der Hotels in der Innenstadt frei“</li>
<li>Stärkere Kontrollen der Durchfahrten nach dem Prinzip „nur die kürzeste Durchfahrt ist erlaubt“/keine Leerfahrten der Beförderungsunternehmen</li>
<li>restriktive Vergabe der Genehmigungen</li>
<li>Zeitfenster für Durchfahrten auch für Anwohner</li>
</ol>
<p>10.  Ausschluss von Genehmigungen für öffentliche Verkehrsmittel und private Transportunternehmen.</p>
<p>Dies sollte in Hinblick auf den Verfall der Genehmigungen Ende 2011 unmittelbar erfolgen.</p>
<p>Ferner soll <strong>mittelfristig folgende Lösung</strong> angestrebt werden:</p>
<p>Errichtung von „versenkbaren“ Straßenböllern an den Stadteinfahrten, wie es in anderen Städten erfolgreich betrieben wird. Nur Berechtigte und Sicherheitskräfte erhalten einen Piepser/Fernsteuerung, mit dem sie in die Stadt einfahren können. Die Kosten pro Böller würden ca. 10.000€ betragen, könnten aber über die Mehreinnahmen aus der Parkplatzbewirtschaftung gedeckt werden. Auch weitere Einnahmen z.B. aus Verkehrsstrafen sollen zweckgebunden für die erforderlichen Verkehrsmaßnahmen eingesetzt werden.</p>
<p>Die Verkehrskommission</p>
<p class="MsoNormal">e 2011 unmittelbar erfolgen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ferner soll <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">mittelfristig folgende Lösung</strong> angestrebt werden:</p>
<p class="MsoNormal">Errichtung von „versenkbaren“ Straßenböllern an den Stadteinfahrten, wie es in anderen Städten erfolgreich betrieben wird. Nur Berechtigte und Sicherheitskräfte erhalten einen Piepser/Fernsteuerung, mit dem sie in die Stadt einfahren können. Die Kosten pro Böller würden ca. 10.000€ betragen, könnten aber über die Mehreinnahmen aus der Parkplatzbewirtschaftung gedeckt werden. Auch weitere Einnahmen z.B. aus Verkehrsstrafen sollen zweckgebunden für die erforderlichen Verkehrsmaßnahmen eingesetzt werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Verkehrskommission</p>
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